13 Master für die Zürcher Fachhochschule
Glückszahl für die Einführung der Master im Kanton Zürich
und im Gegensatz zu den Universitäten Beschränkungen für die Studierenden. Diese kann aber schlussendlich dazu führen, dass die FH-Master dank den TopabsolventInnen auch im Ranking Top sein werden.
Zürich, ein Volk von Künstlern, Musikanten, Schauspielern, Psychologen und Sozialarbeitern? Wenn man die Liste der genehmigten Masterstudiengänge der Fachhochschulen ansieht, könnte der Eindruck entstehen, die Politik und Verwaltung sieht die Zukunft des Werkplatzes Zürich wesentlich anders als die Wirtschaft. Zu hoffen ist, dass genügend Finanzen schlussendlich doch noch auch in Bereiche fliessen, wo jene Wertschöpfung erarbeitet wird, mit der diese Bildungsausgaben finanziert werden sollen. Wir werden an dieser Stelle noch über die konkrete Situation an der ZHAW berichten.
Folgende Masterstudiengänge wurden für die Zürcher Fachhochschule bewilligt:
• Engineering
• Business Administration
• Banking and Finance
• Soziale Arbeit
• Music Pedagogy
• Music Performance
• Specialized Music Performance
• Composition&Theory
• Theater
• Fine Arts
• Art Education
• Multimedia
• Angewandte Psychologie
Ein wichtiges Element ist ebenfalls die Beschränkung der Studierendenzahlen. Es werden nur «ausgewählte» Bachelors zu den konsekutiven Masterstudiengängen zugelassen. Im Gegensatz zu den Universitäten, wo der Zugang mit dem Bachelorabschluss allen offen ist, sollen bei den Fachhochschulen nur sehr gute Absolventinnen und Absolventen weiterstudieren dürfen. Eines der Argumente für die Benachteiligung sind die Finanzen. Ob diese Rechnung schlussendlich aufgeht, ist noch offen. So gehen z.B. bereits heute viele der AbsolventInnen des Bereichs Wirtschaft oder Technik an die HSG oder ETH bzw. ins Ausland für die Masterausbildung. Die neuen FH-Masterprogramme müssen diesen bestehenden Alternativen mindestens gleichwertige attraktive Angebote entgegensetzen, um die Topabsolventen ansprechen zu können. «War for talents» hält also Einzug in die Schweizer (Fach-)Hochschullandschaft.
Folgende Masterstudiengänge wurden für die Zürcher Fachhochschule bewilligt:
• Engineering
• Business Administration
• Banking and Finance
• Soziale Arbeit
• Music Pedagogy
• Music Performance
• Specialized Music Performance
• Composition&Theory
• Theater
• Fine Arts
• Art Education
• Multimedia
• Angewandte Psychologie
Ein wichtiges Element ist ebenfalls die Beschränkung der Studierendenzahlen. Es werden nur «ausgewählte» Bachelors zu den konsekutiven Masterstudiengängen zugelassen. Im Gegensatz zu den Universitäten, wo der Zugang mit dem Bachelorabschluss allen offen ist, sollen bei den Fachhochschulen nur sehr gute Absolventinnen und Absolventen weiterstudieren dürfen. Eines der Argumente für die Benachteiligung sind die Finanzen. Ob diese Rechnung schlussendlich aufgeht, ist noch offen. So gehen z.B. bereits heute viele der AbsolventInnen des Bereichs Wirtschaft oder Technik an die HSG oder ETH bzw. ins Ausland für die Masterausbildung. Die neuen FH-Masterprogramme müssen diesen bestehenden Alternativen mindestens gleichwertige attraktive Angebote entgegensetzen, um die Topabsolventen ansprechen zu können. «War for talents» hält also Einzug in die Schweizer (Fach-)Hochschullandschaft.
• Business Administration
• Banking and Finance
• Soziale Arbeit
• Music Pedagogy
• Music Performance
• Specialized Music Performance
• Composition&Theory
• Theater
• Fine Arts
• Art Education
• Multimedia
• Angewandte Psychologie
Ein wichtiges Element ist ebenfalls die Beschränkung der Studierendenzahlen. Es werden nur «ausgewählte» Bachelors zu den konsekutiven Masterstudiengängen zugelassen. Im Gegensatz zu den Universitäten, wo der Zugang mit dem Bachelorabschluss allen offen ist, sollen bei den Fachhochschulen nur sehr gute Absolventinnen und Absolventen weiterstudieren dürfen. Eines der Argumente für die Benachteiligung sind die Finanzen. Ob diese Rechnung schlussendlich aufgeht, ist noch offen. So gehen z.B. bereits heute viele der AbsolventInnen des Bereichs Wirtschaft oder Technik an die HSG oder ETH bzw. ins Ausland für die Masterausbildung. Die neuen FH-Masterprogramme müssen diesen bestehenden Alternativen mindestens gleichwertige attraktive Angebote entgegensetzen, um die Topabsolventen ansprechen zu können. «War for talents» hält also Einzug in die Schweizer (Fach-)Hochschullandschaft.
